Rücksturz in den Norden Teil 1

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Datteln wohin das Auge reicht. An der Landstrasse nach Errachidia entstehen gigantische Dattelpalmenplantagen. Hohe Zäune grenzen über viele Kilometer die Monokultur ein, überall wird nach Wasser gebohrt. Die Nomaden können hier nicht mehr mit ihren Herden durchziehen. Die marokkanische Regierung fördert den Brunnenbau, das wird zwangsläufig die überlebenswichtigen Wüstenbrunnen trockenlegen. Großgrundbesitz im Gegensatz zu Nomadentum. Die großen Villen der Grundbesitzer sind bereits fertig gestellt. Viele Menschen in dieser Gegend sind sehr arm, sie sollen Arbeit auf den Plantagen finden. Ob das der richtige Weg ist?
Wir fahren nach Errachidia, alle Vorräte sind aufgebraucht, auch der letzte Tropfen Bier und Wein. In einer Seitenstrasse hat der Alkoholladen seine türkisgrünen Türen weit geöffnet, Kundschaft ist schon reichlich da. Wir werden sofort hinter die Theke gewunken und drängen uns mit den Angestellten hinter dem Tresen. Man ahnt wohl schon, daß wir etwas mehr kaufen werden. Wir tragen alles zusammen, was wir brauchen. Ein Mitarbeiter mit Boxerstatur in engem Shirt, frisch genähter Narbe an der Augenbraue und bandagierter Hand verscheucht zwei Jugendliche, die ihr Glück im Laden herausfordern. Einer wird am Schlafittchen gepackt und in hohem Bogen aus dem Laden geworfen, der andere sucht schnell freiwillig das Weite. Wir bezahlen, verstauen unsere Einkäufe in großen Taschen. Und dann bekommen wir Begleitschutz! Ein Mitarbeiter hilft tragen und der Boxer sichert ab, daß wir nicht angebettelt werden. Und hat auch gleich was zu tun! Komisches Gefühl, ungewohnt, wir hatten bis jetzt noch nie Personenschutz. Irgendwie auch echt cool!

Zehn Kilometer nördlich liegt der Hassan Adachil Stausee, da finden wir sicher was zum Übernachten. Lange suchen wir eine Zufahrt, dann kommen wir über eine Schotterpiste tatsächlich bis runter zum Wasser. Prima!
Kaum haben wir uns niedergelassen, hält neben uns ein Mopedfahrer. „Bonjour, ca va?“ Ich übersetze: wir können hier nicht bleiben, um 18 Uhr müßen wir weg sein. Zu gefährlich, er ist besorgt um unsere Sicherheit. Es folgen ein paar Schauergeschichten von aufgebrochenen Wagen, etc. Wir wollen nicht wegfahren, wir diskutieren, es geht hin und her. Ich drücke auf die Tränendrüse, drei Monate Marokko, nie ein Problem, das schöne Land, die überaus freundlichen Menschen…das kann doch nicht sein, das es hier wirklich gefährlich ist….Okay, er lenkt ein: wenn wir wirklich bleiben wollen, wird er auf uns aufpassen. Er kommt alle vier Stunden vorbei und sieht nach uns. Wie bitte? Schon wieder Wachschutz? Wir bedanken uns, er braust auf seinem Moped davon.
Wir sammeln schon mal Feuerholz, kochen und machen es uns gemütlich. Unser neuer Beschützer kommt mit einem Kumpel wieder. Sie haben Campingstühle und den unvermeidlichen Teekessel dabei, machen sofort ein kleines Feuer und setzen Teewasser auf. „Kommt, Tee trinken!“ Seht ihr den einen am Feuer sitzen?

Ehrlich gesagt: wir möchten keinen Tee trinken. Wir möchten später unser eigenes Feuer anzünden und quatschen. Also lehnen wir freundlich ab, essen erstmal und warten darauf, daß die beiden aufgeben. Wir warten lange…..irgendwann fragen sie, ob sie unser Holz auch noch verfeuern können, was soll´s, klar, nur zu….wir warten….die wollen doch nicht im Ernst die Nacht in ihren Campingstühlen verbringen? Nein, wollen sie nicht. Nach einer Stunde geben unsere beiden Sicherheitsleute auf, packen zusammen, winken freundlich und düsen ab. Uns zu bewachen macht doch nicht so viel Spaß. Schnell tragen wir mehr Holz zusammen und sitzen bis Mitternacht am Feuer. Von unseren Beschützern sehen wir für den Rest der Nacht nichts mehr.
Morgens fällt der Blick aus dem Fenster auf glitzerndes Wasser.

Wir starten früh durch die malerische Ziz- Schlucht. Der Fluss hat sich tief durch die Felsen gegraben, die Straße schlängelt sich entlang. Eine sehr schöne Strecke. Ganz plötzlich, wenige Meter vor einem Tunnel, das Schild Höhenbegrenzung 3,50 Meter! Wir zögern, wir sind 3,70 Meter hoch! Der Unimog passiert vor uns ohne Probleme, ist allerdings auch um einiges niedriger. Und wir? Ausprobieren? Wir tasten uns in den Tunnel hinein, wenn jetzt nicht in der Mitte was von der Decke hängt müßte es passen……. passt! Unverschrammt kommen wir wieder hinaus.

In Station Thermale de Hamad Ali Cheri machen wir Pause und holen Brot, verfolgt von Kindern, die um Bonbons und Stifte betteln.

Im Oued Ziz baden Jungs, Mädchen und Frauen schleppen schwere Körbe mit Wäsche, Familien machen einen Spaziergang. Vor der winzigen Bäckerbude steht eine Brotvitrine. Gut geschützt gegen Fliegen liegen die Brote hinter Glas. Auf dem Glas alle Fingerabdrücke von 1950 bis heute. Man darf nicht zimperlich sein.

Noch ein frischer Orangensaft und weiter. Wir bleiben am Oued Ziz und fahren runter ans Ufer zum Mittagessen. Kaum sind Tisch und Stühle aufgebaut kommen ein paar kleine Jungs vorbei, so 8 bis 10 Jahre alt und stellen sich neben den Tisch. Sie kichern, albern herum und fordern Bonbons und Stifte. „Stylo, Bonbon, Dirham, donne moi!“ Nein, es gibt nichts. Sie werden aufdringlicher, frecher und nerven. Beginnen uns nachzuäffen. Das reicht! Sylvia springt auf. Shina, bis eben nur aufmerksame Beobachterin, bellt wütend, beide gehen auf die Kinder zu, wir alle hinterher: „Jetzt reicht´s, geht weiter!“ Die Jungs weichen zurück, zwei rennen gleich los, die anderen gehen nur auf Sicherheitsabstand: „Fuck you!“ brüllen sie! Wir scheuchen die Kinder vor uns her. Ein Kleiner hebt einen Stein auf und tut so, als will er werfen! Das können wir auch! Kaum bücken wir uns nach Steinen, rennen die letzten beiden auch weg, laut „Fuck you“ brüllend. Was ist das denn? Betteln und nerven sind wir ja schon gewohnt, aber Steine und Fuck you? Scheiße, da wächst ein Riesenproblem heran.
In Rich tanken wir Diesel und Wasser. Der Wasserdruck ist kurz vor Null und wir brauchen ewig um die Tanks zu füllen. Die Zeit nützt ein kleiner, dicker Junge. „Monsieur, Monsieur, Monsieur, Monsieur usw…“ Stylo, Bonbon, Dirham, Ballon – Endlosschleife. Alfred kehrt seine Taschen auf links um zu zeigen, daß sie komplett leer sind, der Junge zeigt sich unbeeindruckt „Monsieur, Monsieur, Monsieur….“ So langsam sind wir gut angefressen von der ständigen Bettelei.
Ein Pass führt uns auf 1750 Meter. Vor uns ein Altöltransporter.

Es wird ländlich. Zwischen Feldern parken wir ein, ganz schön kalt hier oben. Etwas entfernt ein Hirte, sonst niemand und tatsächlich kommt auch niemand mehr, der auf uns „aufpassen“ oder sonstwas will. Ein ruhiger Abend.
Gemeinsam sitzen wir beim Frühstück, als sich ein großer, dünner Mann nähert. Sehr höflich und leise grüßt er und lächelt uns an. Die Kleidung zerrissen, die Schuhe löchrig. Ich beginne ein Gespräch, ob das seine Herde sei da hinten? Ja. Ob er hier wohnt? Ja. Er spricht kein Französisch, es geht nur mit Gesten. Schüchtern fragt er nach Schuhen oder Kleidung. Alfred bietet ihm Zigaretten an, der Mann lehnt ab. Huch?! Er bleibt eisern stehen. Was nun? Martin bemerkt den sehnsüchtigen Blick auf unseren Frühstückstisch. Der Mann hat Hunger! Wir bieten ihm Brot an, das Lächeln ist unbeschreiblich! Wie er sich freut! Daraufhin kramen wir unsere Sachen zusammen und geben ihm noch mehr Brot, Orangen und ähnliches mit. Die Freude ist groß, er bedankt und verabschiedet sich und geht zu seiner Herde zurück. Diese Begegnung beeindruckt uns nachhaltig, seine höfliche Art, das breite Lächeln, die Bescheidenheit und die unglaubliche Armut.

Auf 1800 Metern Mandelbäume statt Palmen und Akazien. Noch ohne Blätter. Obstplantagen und im Hintergrund die Schneegipfel des Atlas.

In Midelt sitzt das Geld. Teure Autos, sehr gut gekleidete junge Menschen in den Strassencafés. Iphone in der Hand, Zigaretten auf dem Tisch, Sonnenbrillen auf der Nase! Das ist außergwöhnlicher Luxus. Modern und städtisch. Wir trinken Kaffee, besprechen anschließend bei unseren Lkws die Strecke. Ein Mann spricht uns an: „Alles im grünen Bereich?“ „Ja, ja!“ Wir reagieren etwas genervt, bloß nicht schon wieder Anquatsche! Der Mann lacht: „ich versteh´ schon, ich will euch nicht nerven. Mein Freund in Salzburg fährt auch Steyr, ich wollte nur kurz hallo sagen.“ Perfektes deutsch. Er nimmt uns die unwirsche Reaktion nicht übel und winkt uns fröhlich zu bevor er weitergeht.
Vereinzelt stehen Zedern am Strassenrand, wunderschöne Baumriesen, lange Zeit nicht mehr so viel grün gesehen. In einem Fluss waschen Frauen Wäsche. Rosmarin blüht violett. In gebrauchten Plastikflaschen wird eine dunkelbraune Flüssigkeit zum Verkauf angeboten. Das ist keine Cola, sondern Rosmarinhonig. Frauen bieten Hühner und Eier an. Kleine Bauernhöfe und ärmliche Hütten am Wegrand. Und überall plötzlich viele wilde Hunde. Im Süden haben wir kaum welche gesehen.

Die Wälder weichen zurück, die Landschaft ist felsgrau, steinig, mit niedrigen Gräsern bewachsen. Schafherden ziehen umher, die Hirten hacken im Boden und graben irgendetwas aus.

Wir biegen ab zum Lac Aguelmame um unseren Schlafplatz für heute zu finden. Ein Volltreffer! Auf 2100 Metern Höhe in der grauen Berglandschaft gelegen, finden wir an seinem Ufer den perfekten Platz. Der Wind weht kalt, wir stehen trotzdem draußen vor den Lkws. Ein junger Mann läuft auf uns zu. Nein, bitte jetzt keine Diskussion über Sicherheit und das wir nicht bleiben können!!
Hamid stellt sich vor, er wohnt oben an der Wetterstation, nein, nein, kein Problem, natürlich können wir hier bleiben. Solange wir möchten. Mit ihm zu sprechen macht Spaß, er ist sehr gebildet und weiß einiges über den See, Flora und Fauna in diesen Bergen zu erzählen. Es gibt hier Wölfe! Ich frage ihn, was die Schafhirten ausgraben. Eine Wurzel gegen Zahnschmerzen. Die verkaufen sie sehr gut auf dem Markt. Dann druckst er etwas rum, wird verlegen. Das Kraut hilft auch, äh, das ist ein Frauen- und Männerding, äh, Martin oder Alfred könnte er es erklären, aber mir, äh, das, äh, ist schwierig…Schon gut, muß ich nicht so genau wissen. Shina spielt ein bißchen mit seinem Hund Tacki. Wie groß Shina noch wird, fragt er. Gar nicht? Sie bleibt so klein? Wirklich? Er kann es nicht glauben. Ob sie Spritzen bekommen hat, damit sie nicht mehr wächst? Wie alt ist sie? Zwei Jahre. Und sie wächst nicht mehr? Nein. Er staunt ungläubig. Lange unterhalten wir uns, es ist sehr interessant, er weiß viel und fragt viel. Dann verabschiedet er sich. „C´était un plaisir“ sage ich zum Abschied und ein Vergnügen war es tatsächlich. Der eisige Wind treibt uns rein, wir sitzen alle vier bis spät bei uns in der Rappelkiste, prima, daß wir alle hier drin Platz haben.
Morgens haben wir Raureif auf dem Dach! Das Nudelwasser von gestern Abend ist zu einer kleinen Eisfläche gefroren. Der See ist platt wie ne Flunder. Müssen wir wirklich los? Ich möchte so gerne hierbleiben. Ich setze mich etwas oberhalb auf die Felsen, es ist so wunderschön hier. Der See kräuselt sich, der eisige Wind kommt wieder auf, ich sehe ein, daß wir leider weiter müssen. Wie schade…

Über Foum Knagh, was für ein toller Name, fahren wir von der Hochebene durch Obstplantagen mit zaghafter Baumblüte. Viele kleine Felder, meist mit Pflug und Esel beackert, ganz selten mit Traktor. Große Laster transportieren edle Pferde auf ihrer Ladefläche, vielleicht fand hier eine Fantasia statt, ein traditionelles Berberpferderennen.

In Timadhite kaufen wir Orangen und Erdnüsse und machen den Ernußmann sehr glücklich. Nachdem Martin und ich eine große Tüte abgefüllt haben, sieht er mit größtem Staunen daß Sylvia und Alfred auch noch eine möchten. Noch eine?! Nicht zu fassen, das muß das Geschäft des Jahres sein, er freut sich so sehr, sein zahnloses Grinsen reicht von Ohr zu Ohr. 2,-€ hat er am Schluss eingenommen.
Die berühmten Timadhite – Schafe hängen abgezogen kopfüber vor einem Lokal. Nur ihr Markenzeichen, die braunen Köpfe, tragen noch Fell. Wir setzen uns in das Café nebenan, bestellen Orangensaft, Kaffee und ein Gebäck, das sich nicht entscheiden kann, ob es Brot oder Kuchen sein möchte. Es fehlt entweder Salz oder Zucker, eins von beidem auf jeden Fall.
Die Leute sind distanziert neugierig, freundlich, auch die Kinder. Wir bummeln unbelästigt durch den Ort. Sehr angenehm!

Durch hellgraue Felsenlandschaft gelangen wir in dichten Zedernwald, fahren am „Skiclub Ifrane“ vorbei. Im Wald noch Schneeflecken. Unser Ziel ist ein Stausee, die Strasse führt uns ins Tal, viel Landwirtschaft, kleine Bauernhäuser, Schafsherden. Am Stausee die böse Überraschung: der See hat fast kein Wasser mehr! Sehr traurig wirkt das und im Hinblick auf die vielen Felder fragen wir uns, wie das im heißen Sommer werden soll? Das reicht nie und nimmer zum Bewässern. Zwei dürre wilde Hunde freuen sich über unsere harten Brote und schlingen sie in sekundenschnelle herunter.

Hier wollen wir nicht bleiben, wir fahren weiter, finden aber bis Fes keinen geeigneten Platz zum Übernachten. Also noch in die Großstadt Fes. 1,4 Mio Menschen leben hier, der Verkehr ist dementsprechend, für uns gewöhnungsbedürftig. So viele Menschen und Autos, das hatten wir lange nicht. Es stinkt und ist irre laut. Teure Apartmenthäuser, Luxus im Süden der Stadt. Die hohen Internetsendemasten an der Strasse sind mit Plastikpalmwedeln verschönert worden. Je näher wir der Altstadt kommen, desto öfter sehen wir kleine Felder mitten in der Stadt, grasende Pferde, zusammengezimmerte Behausungen. Müllberge hinter verwahrlosten Häusern, ein Mann lupft die Kutte und kackt direkt am Strassenrand. Kein bißchen versteckt oder diskret. Mopedfahrer sprechen uns während der Fahrt durchs offene Fenster an, ob wir einen Camping suchen. Leicht überfordert, verspüren wir überhaupt keine Lust in der Stadt zu bleiben. Wir kaufen im Carrefour ein und fädeln uns dann an der berühmten Medina von Fes vorbei stadtauswärts. Fädeln trifft es perfekt, denn während der Unimog das erste Stadttor problemlos durchfährt, müssen wir schon sehr genau den Abstand links und rechts abschätzen. Das zweite Stadttor ist noch schmaler. Wir klappen die Spiegel ein und schieben uns vorsichtig durch. Passt gerade so, wie für uns gemacht.

Die Altstadt von Fes soll sehenswert sein, Mittelalter mit Strom hat uns jemand erzählt, das klingt vielversprechend. Der Stellplatz für Wohnmobile an der Stadtmauer ist neuerdings verboten, Sécurité. Nie ist da etwas passiert, aber momentan ist es ja angeblich überall unsicher und gefährlich. Ärgerlich. Wir verzichten auf den Altstadtbummel und fahren nördlich wieder aus der Stadt raus. Wo wollen wir jetzt hin? Wir schrauben uns einen Berg hinauf, plötzlich biegt der Unimog scharf links in einen Feldweg. Es geht leicht bergab und vor uns liegt eine Wiese mit Olivenbäumen und phänomenalem Blick auf Fes! Absolut perfekt! Die Wiese ist bedeckt mit bunten Blümchen. Eine junge Familie mit Oma sitzt auf einer Decke und winkt freundlich. Wir stellen die Lkws ab, echt toll hier! Und jede Menge Feuerholz. Die Familie lädt uns ein, Tee trinken, dieses Mal nehmen wir an. Kissen werden für uns geholt, Tee eingeschenkt, sie haben nicht genug Gläser für alle, nur für uns. Kekse und Erdnüsse werden ausgebreitet. Sylvia und ich bekommen als erstes eine Apfelsine in die Hand gedrückt. Die Frau kann ein bißchen Französisch, wir unterhalten uns. Sie wohnen unten in Fes, haben Freunde in Italien. „Warum seid ihr nach Marokko gekommen?“ fragen sie. Nach dem vierten Glas Zuckertee habe ich Zitterhände, Zeit zu gehen. Wir bedanken uns vielmals und verabschieden uns, das war sehr nett! Später schenken sie uns noch eingelegte Oliven, bevor sie in ihrem kleinen Wagen davon fahren.……Vor uns knistert ein großes Lagerfeuer, die Muezzine der Stadt rufen zum Abendgebet.

Unten im Tal glitzern die Lichter von Fes. „Heute funkeln die Sterne unter uns, nicht über uns “ sagt Martin. Ein wunderschöner Abend, wir haben es perfekt getroffen!

Bis bald, liebe Grüße

Julia& Martin

Drink positive!

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